Das Buch Der Snobs

Autor: William Makepeace Thackeray
Publisher: Manesse Verlag
ISBN: 3641066468
File Size: 45,80 MB
Format: PDF, ePub
Read: 6659
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Das Buch, das den «Snob» populär machte Er schläft in weißen Glacéhandschuhen, tischt auf bis zum Bankrott und kämpft erbittert um seine gesellschaftliche Stellung: der Snob. Heute in aller Munde, wurde der Typus des arroganten Selbstdarstellers überhaupt erst mit Thackerays Buch populär. Pünktlich zu dessen Geburtstag liegt die vergnügliche «Snobologie» in einer Neuübersetzung nun erstmals vollständig vor.

Das Snob Buch Dewest Collection

Autor: William Makepeace Thackeray
Publisher: BookRix
ISBN: 3736844689
File Size: 77,52 MB
Format: PDF, Docs
Read: 8231
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Die Notwendigkeit einer Abhandlung über die Snobs an der Hand der Geschichte und durch treffliche Beispiele erläutert. Ich bin dazu ausersehen, ein solches Buch zu schreiben. Verkündung meiner Berufung mit Worten feuriger Beredsamkeit. Ich weise nach, daß die Welt allmählich für dieses Werk und seinen Verfasser reif geworden ist. Snobs müssen studiert werden wie andere Erscheinungen in der Naturgeschichte auch. Sie bilden einen Teil des »Schönen«. Sie sind in allen Klassen zu finden - schlagender Beweis: Oberst Snobley.

Das Snob Buch

Autor: William Makepeace Thackeray
Publisher: Null Papier Verlag
ISBN: 3962815961
File Size: 10,22 MB
Format: PDF
Read: 810
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Die einzelnen Kapitel, seinerzeit im Satiremagazin „Punch“ erschienen, zeugen von der essayistischen Meisterschaft des Autors, der in Deutschland (leider) nur für seine Romane „Vanity Fair“ und (vielleicht noch) „Barry Lyndon“ bekannt sein dürfte. Ist dieses Buch nun eine Anleitung zum Snob-Sein? Oder gar eine Warnung vor dem Verfall an demselbigen? Oder muss ein Snob letztlich jeden anderen Snob (und auch sich) mit heimlicher Verachtung strafen? Der Autor liefert kleine Häppchen eines Almanachs der höflichen Exzentrik in 46 Kapitel, die Titel tragen wie: „Die Bewunderungssucht der Snobs“, „Über Geistliche Snobs“ oder „Literarische Snobs“. Ein Fazit seiner Anleitung: „Nehmen wir schließlich an, Sie erwecken den Glauben, reicher und vornehmer zu sein, als Sie es in der Tat sind – so sind Sie eben ein Tischgesellschaftgebender Snob. O Gott, ich zittere, wenn ich daran denke, wie viele diese Zeilen nächsten Donnerstag lesen werden!“ Mein verehrter Herr, ich will Ihnen einige – wenn auch nicht alle Typen (denn das wäre unmöglich) von Tischgesellschaft-gebenden Snobs vorführen. Nehmen wir zum Beispiel an, Sie, der Sie im Mittelstande leben, essen für gewöhnlich Hammelfleisch, und zwar dienstags gebratenes, mittwochs kaltes, donnerstags Frikassee usw. Nun kommen Sie, der Sie über einen schmalen Geldbeutel verfügen und nur einen bescheidenen Haushalt führen, plötzlich darauf, den ersteren zu plündern und in dem letzteren das Oberste zu unterst zu kehren, indem Sie unnatürlich teure Gesellschaften geben – und gelangen damit alsbald in die Klasse der Tischgesellschaft-gebenden Snobs. Nehmen wir weiter an, Sie lassen sich von einem Stadtkoch billige Gerichte kommen, mieten sich ein paar Grünzeugkrämer oder Teppichklopfer, die als Diener figurieren sollen, geben der braven Molly, die Ihnen sonst aufwartet, den Abschied und putzen den Tisch (der für gewöhnlich mit Steingutgeschirr, das ein Weidenmuster trägt, geschmückt ist) mit billigem Birminghamer Geschirr heraus. Nehmen wir schließlich an, Sie erwecken den Glauben, reicher und vornehmer zu sein, als Sie es in der Tat sind – so sind Sie eben ein Tischgesellschaftgebender Snob. O Gott, ich zittere, wenn ich daran denke, wie viele diese Zeilen nächsten Donnerstag lesen werden! Null Papier Verlag www.null-papier.de

How To Be A Man

Autor: Glenn O'Brien
Publisher: Rizzoli International Publications
ISBN: 0847835472
File Size: 55,94 MB
Format: PDF, Docs
Read: 6081
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The ultimate sartorial and etiquette guide, from the ultimate life and style guru. By turns witty, sardonic, and always insightful, Glenn O’Brien’s advice column has been a must-read for several generations of men (and their spouses and girlfriends). Having cut his teeth as a contributor at Andy Warhol’s Interview in its heyday, O’Brien sharpened them as the creative director of advertising at the hip department store Barneys New York for ten years before starting his advice column at Details magazine in 1996. Eventually his column, "The Style Guy," migrated to its permanent home at GQ magazine, where O’Brien dispenses well-honed knowledge on matters ranging from how to throw a cocktail party (a diverse guest list is a must), putting together a wardrobe for a trip to Bermuda (pack more clothes for less dressing), or when it is appropriate to wear flip-flops in public (never). How To Be a Man is the culmination of O’Brien’s thirty years of accumulated style and etiquette wisdom, distilled through his gimlet eye and droll prose. With over forty chapters on style and fashion (and the difference), on dandies and dudes, grooming and decorating, on how to dress age-appropriately and how to age gracefully, this guide is the new essential read for men of all ages.